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 : Gold – der ultimative Krisenschutz
01.07.2008 22:52 (1503 x gelesen)

Gold – der ultimative Krisenschutz


Wenn Sie mit einer Zeitmaschine in die Zukunft reisen könnten, was würden Sie wohl mitnehmen:

Aktien, Anleihen oder Gold? 

Wir empfehlen Ihnen als Alternative zu anderen Anlageformen den ultimativen Krisenschutz - Gold. Gold ist das Geld freier Märkte, die es im Papierwährungsbereich bekanntlich nicht mehr gibt.



Der Staat hat weltweit die Kontrolle über das Papiergeld übernommen und sorgt durch kurzsichtige Geld- und Fiskalpolitik für ständigen Kaufkraftverlust – mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt, aber immer vorhanden. Die derzeit herrschenden Notenbankbürokraten lassen keine Zweifel daran, dass sie in Zukunft noch stärker als zuvor die staatliche Gelddruckmaschine anwerfen werden – für diese Menschen offenbar die Lösung aller Probleme.
 
Die beste und wahrscheinlich einzige Möglichkeit, sich vor den staatlichen Geldmanipulationen und der Enteignung durch Inflation zu schützen, ist die Flucht in Gold. Deshalb empfehlen wir Ihnen, unbedingt
einen Teil Ihres Vermögens – mindestens 10 bis 20, wenn nicht sogar 30%in physischem Gold in Form von Goldbarren und -münzen anzulegen, die sie außerhalb des Bankensystems aufbewahren sollten (z. B. in Zollfreilagern in Liechtenstein oder der Schweiz).
Diese Größenordnung sollte ausreichen, damit Sie im Falle einer extremen Krise – dem Zusammenbruch des Weltwährungssystems, massenhaften Bankenpleiten, Hyperinflation oder noch schlimmeren Szenarien – nicht völlig unter die Räder kommen und zu denen gehören, die beim anschließenden Neubeginn noch über ein ordentliches Grundvermögen verfügen.
 

Ende der Korrektur beim Gold

 
Der Goldpreis hat eine Korrekturphase, die rund drei Monate gedauert hat, vermutlich beendet. Vor kurzem stieg er über eine kurzfristige Abwärtstrendlinie. Damit gab er ein Kaufsignal und verkündete das vermutliche Ende der Korrekturphase. Ein Anstieg über das bisherige Hoch mit über 1.000 Dollar pro Unze ist jetzt wahrscheinlicher geworden.
 


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