Pflicht zur Altersvorsorge für Selbständige kommt!
Damit droht bis zu 2 Millionen Selbständigen in Deutschland (meist Kleinunternehmern, denen das Wasser schon bis zum Hals steht) eine zusätzliche Belastung von bis zu mehreren hundert Euro monatlich.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will von Mitte nächsten Jahres an Selbständige zur
Altervorsorge zwingen. Damit soll auch in Deutschland nach dem Vorbild vieler anderer Länder die Absicherung für´s Alter obligatorisch werden. Das Vorhaben ist Teil des Paketes gegen Altersarmut, zu dem von der Leyen einen Gestzentwurf vorgelegt hat.
Man könnte aber auch fragen, wem dies wirklich in der jetzigen Situation nützt? Der Versicherungswirtschaft, die seit der Finanz- und Wirtschaftskrise arg gelitten hat? Der gesetzlichen Rentenversicherung, die mit der Alterung der Gesellschaft zu kämpfen hat und an ihre Grenzen stößt? Oder der Politik, die damit neuen Spielraum gewinnt, weiter zu machen wie bisher? Die Fragen kann sich jeder selbst beantworten. Es gilt natürlich wie immer die Unschuldsvermutung....
Was ist eigentlich: ein QR-Code?
Wie Sie mobile Surfer auf Ihr Angebot aufmersam machen.
Man sieht sie immer häufiger auf Plakaten und Broschüren oder in Anzeigen, die kleinen gerasterten,
schwarz-weißen Vierecke mit einer Aufforderung diese mit einem Smartphone zu scannen. Diese sogenannten QR-Codes, englisch für „Quick Response“, sind kleine Datenspeicher, die Textinformationen bis zu einer halben Seite DIN-A4 fassen können. Häufiger jedoch ist die Adresse einer Internetseite hinter dem QR-Code hinterlegt. Sobald ein Smartphone-Besitzer den QR-Code mit seinem Handy abfotografiert, erkennt das Smartphone die Internetseite und führt seinen Besitzer auf die entsprechende Internetseite. Damit dies jedoch funktioniert, muss zuvor ein kostenlos erhältliches Programm auf dem Smartphone installiert werden.
Wie Sie Ihren eigenen QR-Code erstellen können, lesen Sie weiter im Text...
Werben, wo es wirkt: Mobile Werbung sehr effektiv
Werbung auf Smartphones und Tablet-PCs wirkt. Untersuchungen von Google und die Werbewirkungsstudie "Kinnie 2011" der Unit Mobile Advertising des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft zeigen, dass mobile Anzeigen viermal stärker wahrgenommen werden, als reguläre Anzeigen im Internet. Zudem bleibt mobile Werbung deutlich besser in den Köpfen der Nutzer hängen. Die Ursachen: Mobile Anzeigen werden durchschnittlich zwar nur für 1,9 Sekunden wahrgenommen. Aufgrund der durch die Größe des Touchscreens bedingten Beschränkung der Werbeeinblendungen auf nur wenige Anzeigen wird jeder deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt....
AdWords richtig nutzen: die Video-Seminarreihe
Google AdWords, die Textanzeigen rechts neben und über den Suchergebnissen auf Google, sind ein effizienter Weg zu erfolgreicher Werbung im Internet und mehr Umsatz. Doch wie nutzt man AdWords richtig, um dauerhaft erfolgreich zu sein? ...
Werbemarkt 2012: mehr Geld für Online-Werbung
Eine Befragung der Organisation Werbungtreibende (OWM) im Markenverband zeigt, dass Online-Werbung 2012 noch wichtiger wird: 87 % der befragten Unternehmen planen, ihre Ausgaben für Werbung im Internet weiter zu steigern....